Mir zu viele Dinge aufgehalst. Weder ein noch aus gewusst. Gekrümelt statt gesaugt. Stundenlang Musik gehört. Einen Songtext geschrieben. Drei Magazine (PC Games, Playboy, Tuning), eine Zeitung und ein halbes Buch gelesen. Den Anfang einer Kurzgeschichte verfasst. Burger, Chinesisch, Döner und Pizza “gekocht”. Täglich einen Apfel verspeist. Ein Mini-Drehbuch modelliert. Zehn Folgen Frasier geglotzt. Über Geschäftsideen gebrütet. Das Wochenbudget gesprengt. Zwölf-Stunden-Schichten am Rechner eingelegt. Mehr Zeit im Mittelalter als in der Gegenwart verbracht. Vorsätze hinweg gefegt. Mich am Telefon erregt. In Summe nichts bewegt. Von Übersprungshandlungen geschüttelt worden. Verdrängt, was in der Woche geschah. So musste sich wohl hausgemachter Stress anfühlen.
29. Juli 2010
da hilft nur ein 4 sterne menü am ende der woche!
@ J d’O
Gewusst wie! ;)
Hej sweetheart,
das ist überhaupt DIE Idee für Samstag Abend !?
Oh Honey, that’ll be charming! ;)
wenn der honig nicht mehr klebt, ich find den ja ganz süß
http://jetztgleichspaeter.wordpress.com/2010/07/29/are-you-down-perhaps-down-under/ :D ;)
@ J d’O
Es geht doch nichts über einen gepflegten Stadtpark-Dreier/-Vierer… ;)
Geht ja bei dir gut vorran. Ich hab zwar viele Ideen, aber wenig Zeit bzw viel Stress - von dem ich mich aber nicht stressen lasse. Bin im Oktober vielleicht wieder kurz in Hamburg. Aarhus schätzt mich noch so, wie ich bin. Mal sehen, wie viel ich durch Facebook-Fanseiten erreiche. ;)
@ Kollin
Der Eindruck täuscht, noch heißt es viel Lärm um nichts für mich… Sag Bescheid, falls Du nach Hamburg kommst!
Ich hoffe mal, Dein Oktober-Urlaub in der alten Wahlheimat hat seine Wirkung nicht verfehlt. Auf ein stressfreies Wintersemester! ;-)
@ TRS
Wie das mit der Urlaubserholung ist, kaum errungen, schon verklungen…