Einen bekannten Schriftsteller kennengelernt. Mit ihm unterhalten. Zu selten den Mund gehalten. Einer von zehn Möchtegerns gewesen. Alle Slammer-Ambitionen begraben. Das Lesungsangebot in Itzehoe angenommen. Den ersten Vorsatz gebrochen. Mich mit Leitungswasser besoffen. Künstler am Telefon gelinkt. Als Wahlhelfer verdingt. Hart verhandelt. Mit einer Agentur angebandelt. Meinen Oberarm mit einem selbstgestochenen Tattoo verschandelt. Viel mit Fremden verkehrt. Bekanntes gelehrtBekannte belehrt. Die Zukunft organisiert. Freunde brüskiert. Durch Hoheluft flaniert. Sechs Geburtstagstorten garniert. Empathie eliminiert. Gut ins Jahr gestartet. Warum bis 2011 gewartet?
21. Januar 2011
So soll’s sein, Glückwunsch zum guten Start ins Jahr!
Danke, dito?!
Joa, wie man’s nimmt… Alles in allem schon. :-)
@ TRS
Ein paar Monate später wird sich bestimmt der Brustton der Überzeugung eingestellt haben. ;)
Hat mir gefallen. Dachte aber du könntest noch ein wenig aufdrehen um Säckchen zu beschreiben. Beim Lesen musste ich immer an Onkel Hotte (Oliver Kalkofe) und seine Märchenstunde denken. :)
Ups… da sieht man ich sollte erst gucken dann schreiben. Gehört natürlich zu einem Eintrag darüber. Also zum schönen Märchen. ;)
@ Kollin
Du verwirrter Poet! ;)